Kap Arkona

Nachdem wir uns heimisch eingerichtet hatten, fuhren wir ans Kap Arkona. Einen schönen, stürmischen Spaziergang später waren wir am Kap und dachten naiver Weise, wir würden die Kreidefelsen von dort aus sehen. Leider standen wir auf ihm drauf. Somit gestaltete sich der Blick auf die Felswand etwas schwierig. Um das auch gesichert herauszufinden bestiegen wir noch einen Aussichtsturm.

Machen wir es kurz: Es war etwas enttäuschend. Aber der Weg hin und zurück mit den damit verbundenen Gesprächen zwischen Bruno und mir war es allemal wert.

2 Antworten auf „Kap Arkona“

  1. Guten Morgen Jungs !
    Von Kap Arkona führt eine Straße oder ein Weg über eine Slawenburg zu einer achteckigen Kapelle. von hier geht ein Fußweg mit Geländer runter in das Fischerdorf Vitt. man kommt sich wie in einem Freilichtmuseum vor. ich war 2 mal im „Goldenen Anker“ bei strömenden Regen. Die urige Gaststätte war immer voll.Anderes Ziel ! Von den „Wissower Klinken “ seht ihr die Kreidefelsen.Zu Fuß von Sassnitz ca.2 km.
    ein andererPunkt ist der Königstuhl .Vom Parkplatz geht ein Weg zur Küste. Von dort kann man auf einem gesicherten Stufenweg zum Meer gelangen.
    Vielleicht konnte ich helfen. Viel Spaß und gute Laune Renate und H.G.

  2. Fragt mal nach den Klinken (nicht Kliniken).Das Ufer kann gesperrt sein.Vor Jahren ist hier Kreide ins Meer gestürzt. Wenn ihr mit dem Kutter von Sassnitz eine Küstenfahrt macht seht ihr die Felsen zum Fotographieren gut.Tschüs HG

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