Berlin Stadtbummel

Sonne schien, Bus fuhr, Zug fuhr, was will man mehr? Nach ca. einer Stunde sind wir am Alexanderplatz ausgestiegen und haben das schöne Wetter genutzt, um ein bisschen Sightseeing zu betreiben. Vom ‚Alex‘ über den Checkpoint Charlie zum Brandenburger Tor und Reichstagsgebäude. Danach ein obligatorischer Döner und zum Kurfürstendamm um durch Geschäfte zu bummeln. Mit wehen Füßen langsam zurück Richtung Bahnhof Alexanderplatz und per Zug zurück nach Bestensee. Hier noch unser Karmakonto aufgefüllt, indem ich eine alte Dame heimfuhr, die den letzten Bus verpasste. Ein paar Dosen Cola/Rum geholt und back to Campingplatz. Schickt.

Und noch e‘ ma‘

Heute habe wir uns mit dem Aufstehen etwas mehr Zeit gelassen. Das morgendlich haltende gute Wetter haben wir noch für eine Aufräumaktion im Wohnwagen und Auto genutzt. Gegen 14:00 sind wir noch mal in die Stadt gefahren und haben uns auf Anraten von Prinzessin Sandras Tante das Spionagemuseum angeschaut. War ein echt guter Tipp. 👍 Das hat dann auch gereicht, noch etwas geschlendert und zurück. Nun lassen wir uns vom bekannten Trommeln der Regentropfen auf das Wohnwagendach in den Schlaf wiegen. Morgen geht es wieder weiter und zur wahrscheinlich letzten Station in der Nähe von Jena. Dort besuchen wir ‚Nase‘, der uns auf dem Mittelaltermarkt in seiner Taverne immer gut mit legalisierten Drogen in flüssiger Form versorgt.

Wieder zu Hause

Wir haben den heutigen Besuch bei ‚Nase‘ auf einen Kaffee und anschließendes Bier verkürzt, da das Wetter in Thüringen echt beschissen war und ‚Nase‘ am nächsten Morgen sehr früh wegfahren musste. Wir haben dort ungefähr eine Stunde verbracht und sind die paar Kilometer bis heim gefahren. Es wäre schön gewesen, hätte sich das Wetter am letzten Tag noch mal gnädiger gezeigt, aber so kann man wenigstens behaupten: ‚Es war konsequent.‘

Epiblog

Es war eine wundervolle Reise mit vielen Eindrücken, Gesprächen, Veränderungen, Erlebnissen. Ich danke Bruno für diese fabelhafte Idee, Dani für ihr Verständnis, meinen Eltern (ohne die das sehr viel schwerer möglich gewesen wäre). Unseren Gastgebern Annette und Martin vielen Dank für den gelungenen Start der Reise an den ersten beiden Tage und auch an Holger und Jörg, die uns den Königsplatz an der Elbe zur Verfügung stellten und den Tipp mit Bornholm gaben. Und natürlich auch an Elisabeth (die gute Seele der Elbe) 😁, meine Tante Beate, Dieter und Barbara für den schönen Tag in Wolgast.

Und natürlich auch ein Dank an unsere beiden wichtigsten Begleiter: unser schnurrender Golf und unser Eriba-Häuschen. 😉😁